Veranstaltung am 22. November 2018 19 Uhr geändertes Programm Der Kontrabaß in der Wuppertaler Stadtsparkasse

Der Kontrabaß in der Wuppertaler Stadtsparkasse

aufgrund urheberrechtlicher Differenzen musste die Premiere des Stückes „Bernsteins Zimmer“ von Gerold Theobalt am vergangenen Samstag im Kölner Theater Tiefrot entfallen.

Daher zeigt die, für ihre innovative Theaterarbeit schon mehrfach ausgezeichnete Bühne  Tiefrot das Erfolgsstück „Der Kontrabass“ von Patrick Süskind. Regie führt Altmeister Hansgünter Heyme.

Die Rolle des sympathisch-skurilen Orchesterbassisten spielt Volker Lippmann, vielen Wuppertalern als Mitglied des Schauspielensembles in der Ära Holk Freytag noch in bester Erinnerung.

Traumhaft sicher wandelt der exzellente Lippmann virtuos auf dem         schmalen Grat zwischen Komik und Tragik. Großartig.“

        (Kölnische Rundschau)

Das Stück:

 Normalerweise gehen Kontrabässe unter im Orchester, es gibt keine Soloparts, höchstens Duos. Im Leben des Musikers ist der Kontrabaß Geliebte, Freund, Feind und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik und ein fest gespannter Bogen, der monologisch und entschlossen den Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s nachstreicht:

  „Das Instrument ist nicht gerade handlich, der Kontrabass ist mehr, wie   soll ich sagen, ein Hindernis als ein Instrument. Das können Sie nicht    tragen, das müssen Sie schleppen…..Ich hatte mal einen Onkel, der war

   ständig krank und hat sich ständig beklagt, dass keiner sich um ihn      

   kümmert, so ist der Kontrabaß.“

Mit dieser Veranstaltung feiert die Wuppertaler Goethe Gesellschaft e.V. zugleich ihr dreißigjähriges Bestehen. Daran erinnern Grußworte und ein kurzer Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten der Gesellschaft.

Aufführungsort: Glashalle der Stadtsparkasse, Islandufer 15, 42103 Wuppertal. Beginn: 19:30, Einlass: 19:00. Der Eintritt beträgt 15 Euro, ermäßigt 11 Euro. Gesamtdauer der Veranstaltung: ca. zwei Stunden, eine Pause. – Aufführungsrechte: Diogenes Verlag, Zürich.

 

 

 

 

Mit dieser Veranstaltung feiert die Wuppertaler Goethe Gesellschaft e.V. zugleich ihr dreißigjähriges Bestehen. Daran erinnern Grußworte und ein kurzer Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten der Gesellschaft. Es waren engagierte Literaturfreunde, die sich 1988 zusammenschlossen, als es im Tal noch keinen literarischen Verein gab. Inzwischen sind gottlob eine Reihe weiterer Literaturgesellschaften hinzugekommen. Sie alle tragen mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit zur kulturellen Vielfalt unserer Stadt bei. Den Höhepunkt des gemeinsamen Einsatzes für qualitätsvolle Schriftsteller-Innen und ihre Werke markiert die Wuppertaler Literaturbiennale, die das Kulturbüro der Stadt seit 2010 ausrichtet.

 

 

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